anwendung

Professionelle Massagen haben eine positive Wirkung. Sie führen zu weniger Schmerzen, einem Rückgang depressiver Verstimmungen oder Ängsten, besserem Schlaf und einem stärkeren Immunsystem. In der Massage werden die zu behandelnden Stellen ertastet und je nach Befund verschiedene Grifftechniken eingesetzt. Zu diesen Grifftechniken zählen beispielsweise Streichungen, Knetungen, Reibungen, Klopfungen, Dehnungen und Vibrationen.

Zu den Hauptanwendungsgebieten der klassischen Massage zählen:

  • Rückenschmerzen
  • Migräne
  • Muskelschmerzen, Muskelkater
  • Rehabilitation nach Verletzungen und/oder Operationen
  • Lähmungserscheinungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Gefässerkrankungen
  • klimakterische Beschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Stress
  • psychische und psychosomatische Störungen

Grundsätzlich bewirken Massagen im Körper folgende Effekte: Sie steigern die Durchblutung, versorgen die behandelten Regionen besser mit Nährstoffen, lösen Verklebungen zwischen Gewebeschichten, bauen Lymphflüssigkeit ab, entspannen die Muskulatur, lindern Schmerzen und beruhigen insgesamt.